Der LinkedIn-Fall auf Tichys Einblick
Das LinkedIn-Konto von Jörg Kuttig wurde gesperrt, weil seine Ansichten zu Coronamaßnahmen nicht kompatibel mit Ansichten der WHO seien. Der Unternehmer legt Verfassungsbeschwerde ein – im Namen der Meinungsfreiheit. Vertreten wird er von dem renommierten Verfassungsrechtler Dietrich Murswiek.

















