Birgit Kelle

Medienkomitee Deutschland

Birgit Kelle

Birgit Kelle, Jahrgang 1975, ist Mutter von inzwischen vier erwachsenen Kindern und Chefredakteurin der internationalen Online-Zeitung Statement, wo sie den Aufbau der englischen und deutschen Ausgabe verantwortet. 

Sie wurde in Siebenbürgen, Rumänien, als Teil einer deutschen Minderheit geboren und siedelte 1984 mit ihrer Familie aus dem real existierenden Sozialismus in den damals freien Westen über. Die Themen Freiheit, Redefreiheit und Menschenrechte sind beständiger Anteil ihrer Arbeit. 

Seit mehr als 25 Jahren ist Kelle als Journalistin, Bestsellerautorin zahlreicher Sachbücher, Ghostwriterin für Politiker, Rednerin und berät gemeinnützige Organisationen in Fragen der Kommunikationsstrategien und Kampagnenarbeit.  

Sie gilt weithin als Expertin für Frauen- und Familienpolitik, Genderfragen, Feminismus, Bioethik und Bürgerrechte und trat als Sachverständige in zahlreichen parlamentarischen Ausschüssen auf.

Ihr Weg führte sie im Laufe der Jahre als Kolumnistin zu zahlreichen Verlagen und Publikationen. Sie schrieb Kolumnen für den Focus, Die Welt, die Schweizer Weltwoche, die deutsche Tagespost, die Junge Freiheit, und die Achse des Guten, moderierte Sendungen für den Kontrafunk und gehörte zum Team der täglichen Morgenfernsehsendung NIUS Live bevor sie den Aufbau der internationalen Zeitung Statement im Dezember 2026 übernahm. 

Birgit Kelle ist Autorin mehrerer Bestseller, die sich mit Feminismus und Gender-Kritik befassen. Ihr Debut „Dann mach doch die Bluse zu“ versetzte die deutschen Netzfeministinnen im Aufruhr. Es folgte 2015 der selbsterklärende Bestseller „Gendergaga“ zu einem Zeitpunkt, als politisch noch niemand die Exzesse und Risiken der Gender- und Trans-Ideologie hören wollte. 2019 erschien „Muttertier“, eine Verteidigungsschrift der glücklichen Mutterschaft.

Das Buch „Noch Normal? Das lässt sich gendern!“ war 2020 eine präzise Analyse einer zunehmend durchdrehenden Identitätspolitik.

Im Jahr 2024 folgte „Ich kauf mir ein Kind – Das unwürdige Geschäft mit der Leihmutterschaft“ eine kritische Analyse der globalen Leihmutterschafts-Industrie, von der heute auch deutsche Politiker Gebrauch machen. 

Die massiven Freiheitseinschränkungen und die staatliche Übergriffigkeit der Corona-Zeit war dann 2025 Anlass für „Die Corona-Generation“, die die tiefgreifenden negativen Auswirkungen der staatlichen Pandemie-Maßnahmen – wie Lockdowns, Impfdruck und Schulschließungen – speziell auf Kinder und Jugendliche dokumentierte.

Ihre Arbeit hat sie in Deutschland zu einer stark polarisierenden Persönlichkeit gemacht. Der Medienkritiker Stefan Niggemeier nennt sie eine „gutgelaunte Provokateurin“, je nach Perspektive wurde sie als „rhetorisch brillant“ (FAZ), „Wutmutter der Nation“ (Cicero) oder wegen ihres katholischen Glaubens gleich als „Katholiban“ (taz) bezeichnet. Ihre Arbeit hat sie zu eine Hassobjekt der Queer-Lobby gemacht. Sie betrachtet das als hart verdiente Auszeichnung.

Weitere Informationen:
www.birgit-kelle.de